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Für eine diskontinuierliche chemische Desinfektion kommen z.B. Wasserstoffperoxid, Chlordioxid oder Calcium- bzw. Natriumhypochlorit in Frage. Auch bei der chemischen Desinfektion ist zu beachten, dass die Desinfektionschemikalie alle Einzelzuleitungen erreichen muss. Die entsprechende Konzentration sollte an den Entnahmestellen nachgewiesen werden. Die DVGW Arbeitsblätter W 551 und W 291 sollten beachtet werden. Durch eine chemische Desinfektion mit hohen Konzentrationen werden Mikroorganismen in kurzer Zeit abgetötet. Der auf den Rohroberflächen aufgewachsene Biofilm wird abhängig von Einwirkungszeit und Desinfektionsmittel-Konzentration abgetötet und abgebaut. |
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Konzept und Programmierung_ J a n s e n - D E S I G N |
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